Warum Hochzeitsplanung sich oft nach Chaos anfühlt (und wie wir das ändern)
Entdecke, wie du die Hochzeitsplanung stressfrei gestalten kannst und die Freude im Fokus behältst.
So wählt ihr die perfekte Typo für Einladungen, Save-the-Date und Menü. Mit Beispielen, Font-Paarungen und Druckhinweisen.
Die Typografie ist die Stimme eurer Hochzeit auf Papier. Sie entscheidet, ob eure Einladung elegant, verspielt oder urban wirkt. Noch bevor jemand den Text liest, kommuniziert die Schrift die Stimmung. Genau deshalb lohnt sich die bewusste Wahl – für Einladungen, Save-the-Date, Menü und eure Website.
Klassisch, ruhig, hochwertig. Ideal für feierliche Trauungen in Schloss, Palais oder historischer Villa. Beispiele: Cormorant, Canela, Garamond-Varianten.
Modern, klar, selbstbewusst. Passt zu Stadthochzeiten, Industrieräumen und minimalistischen Konzepten. Beispiele: Neue Haas Grotesk, Söhne, Inter.
Handschriftlich, intim, romantisch. Perfekt für Namen oder kurze Akzente. Achtet auf gute Lesbarkeit und hochwertige, nicht zu verschnörkelte Schnitte.
Charakterstark und aufmerksamkeitsstark. Sparsam einsetzen, etwa für Monogramm oder Überschrift. Immer an Druckgröße und Kontrast denken.
Kurz: Baut euch eine Palette aus zwei bis drei Fonts. Eine Serif oder Sans für den Fließtext, eine markantere für Überschriften und optional eine elegante Script für Namen. So bleibt alles konsistent, wirkt aber lebendig. Eine einzige Schrift kann funktionieren, wenn ihr mit Größen, Laufweite und Schnitten arbeitet. Für die gesamte Suite (Einladung, Details, Menü, Sitzplan, Website) gilt: Wiederholt eure Palette, damit sich ein roter Faden ergibt.

Schönheit wirkt nur, wenn man sie lesen kann. Wählt ausreichend Schriftgröße und Zeilenabstand. Script-Schriften nur für wenige Wörter. Zahlen und Sonderzeichen vorab prüfen.
Nutzen, was erlaubt ist. Desktop für Layout, Webfont für RSVP, eventuell zusätzlich App oder E-Reader, falls ihr ein digitales Gästebuch plant. Klärt die Anzahl der Installationen im Team.
Uncoated Papier macht feine Linien weicher, Metallic-Folie lässt Kontraste stärker wirken. Für Letterpress eignen sich klare Formen und nicht zu dünne Haarlinien. Vor dem großen Druck ein Andruck oder Proof lohnt sich.
Für deutschsprachige Einladungen braucht ihr sichere Umlaute, Kapitälchen und schöne Anführungszeichen. Achtet auf OpenType-Features wie Ziffernarten für Datum und Uhrzeit.
Eure Typo ist kein Detail. Sie ist die Bühne für eure Geschichte. Mit einer kleinen, durchdachten Palette, klarer Hierarchie und Blick für Druck und Lizenzen wird aus Papier ein Gefühl – vom Save-the-Date bis zur letzten Menükarte. Wenn ihr euch unsicher seid, startet mit einer Serif plus einer Sans und ergänzt eine Script nur, wenn sie wirklich etwas erzählt.
Zwei bis drei. Eine für Fließtext, eine für Überschriften und optional eine Script für Akzente. So bleibt es konsistent und nicht überladen.
Ja, wenn die Qualität stimmt und die Lizenz passt. Prüft Umlaute, Kerning und Web-Lizenz. Google Fonts ist oft eine gute Basis.
Meist ja. Für die Online-Nutzung braucht ihr eine Webfont-Lizenz, die seiten- oder trafficbasiert sein kann. Details stehen in den Lizenzbedingungen.
Unbeschichtete Naturpapiere wirken warm, können aber feine Haarlinien schlucken. Für sehr filigrane Schriften eignen sich glattere Papiere oder Folienprägung.
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