E wie Einladungen – Klassisch, digital oder kreativ? So findet ihr den richtigen Stil
Einladungen setzen den Ton eurer Hochzeit. Klassisch, digital oder kreativ? Vor- & Nachteile, Texte, Design-Tipps – plus...
Steuert pro Event, wie viele Personen zusagen dürfen – mit automatischem Fallback. Ideal für mehrteilige Feiern, klare Kapazitäten, zero Overbooking.
Eure Hochzeit besteht selten nur aus einem Moment. Vielleicht möchtet ihr eine freie Trauung unter freiem Himmel, ein intimes Dinner in kleiner Runde und später eine lebhafte After-Party. Die Gästezahl, die sich dabei richtig anfühlt, ist nicht überall gleich. Genau hier setzt das neue, experimentelle Feature von wedset.app an: Individuelle Gästelimits für jedes Event innerhalb derselben Einladung. Es gibt euch die Freiheit, eure Feier so zu strukturieren, wie sie zu euch passt – mit klaren Grenzen, die eure Planung schützen.
Aktiviert ihr die Funktion, könnt ihr in einer Einladung jeder Veranstaltung ein eigenes Limit zuweisen. Die Trauung kann zum Beispiel für zehn Personen geöffnet sein, das Dinner für zwei, die Party für fünf. So bleibt Platz dort, wo Nähe gewünscht ist, und Energie dort, wo ihr groß feiern möchtet.
Setzt ihr für ein Event kein eigenes Limit, greift automatisch das globale Gästelimit der Einladung. Das sorgt für Rückwärtskompatibilität und dafür, dass ihr nicht versehentlich überbucht. Kurz gesagt: Ihr könnt gezielt differenzieren, ohne die Kontrolle zu verlieren.
Öffnet euer wedset.app Konto, geht in die Einstellungen, dann zu den allgemeinen Einstellungen. Unter „Erweitert“ findet ihr die Option, das experimentelle Feature zu aktivieren. Danach könnt ihr eine Einladung bearbeiten oder neu anlegen. Legt zuerst ein globales Gästelimit fest. Weist anschließend einzelnen Events ihr jeweiliges Maximum zu. Speichern, durchatmen, weiterplanen. Wenn ihr Unterstützung braucht, lohnt ein Blick in die Bereiche Guest List & RSVP oder Warum wedset.
Vor allem gewinnt ihr Klarheit. Eure Gäst:innen sehen in der Zusage genau, wie viele Plätze pro Event vorgesehen sind. Ihr vermeidet Missverständnisse und müsst nicht mit separaten Listen jonglieren. Außerdem behaltet ihr Kapazitäten im Blick: kleine Räume, feste Tischanzahlen oder eine Bühne mit limitierter Bestuhlung werden zum Planungshelfer statt zur Stolperfalle. Und drittens stärkt ihr eure Gestaltungsfreiheit. Unterschiedliche Stimmungen können nebeneinander existieren, ohne dass ihr dafür mehrere Einladungen anlegen müsst.
Viele Paare wünschen sich Kinderlachen während der Zeremonie, möchten das Dinner jedoch bewusst ruhig halten. Ein Beispiel: Zur freien Trauung dürfen vier Personen aus einem Haushalt kommen, zum Abendessen nur zwei. So bleibt die Atmosphäre fokussiert, ohne jemanden auszuschließen.
Gerade bei indischen Hochzeiten oder anderen kulturellen Mehrtagesfeiern sind die Programmpunkte sehr unterschiedlich. Die Sangeet-Nacht soll voller Energie sein, die Trauung vielleicht intimer, das Empfangsdinner strikt kapazitätsgebunden. Mit per-Event-Limits steuert ihr diese Balance, ohne eure Gäst:innen zu verwirren.
Vielleicht träumt ihr von einem sehr persönlichen „Ja“ im kleinen Kreis und möchtet später all eure Lieblingsmenschen zum Feiern einladen. Das Feature erlaubt, die intime Phase zu schützen und die Party großzügig zu öffnen – in einer einzigen, konsistenten Einladung.
Boutique-Restaurant, Dachterrasse, Museumssaal: Viele Locations haben natürliche Kapazitäten. Indem ihr pro Event die passenden Limits setzt, übersetzt ihr diese Vorgaben direkt in euer RSVP. Niemand muss später umplatziert werden, weil die Zahlen schon bei der Zusage stimmen.
Kommuniziert freundlich und klar, warum die Limits variieren. Ein kurzer Satz in eurer Einladung reicht: „Für das Dinner sind Plätze begrenzt, danke für euer Verständnis.“ Prüft außerdem, ob das globale Limit eure Obergrenze sinnvoll abbildet. Setzt individuelle Limits nur dort, wo sie wirklich Mehrwert bieten. Weniger ist oft mehr, besonders, wenn ihr die Übersicht behalten wollt. Und denkt daran: Ihr könnt Limits jederzeit anpassen, wenn sich Pläne oder Kapazitäten ändern.
Per-Event-Gästelimits geben euch die Kontrolle zurück. Ihr gestaltet eure Feier präziser, ohne zusätzliche Tools und ohne Parallel-Listen. Das System schützt euch mit einem verlässlichen Fallback vor Überbuchungen und hält die Kommunikation mit euren Gäst:innen transparent. Für alle, die ihre Hochzeit bewusst kuratieren möchten – von der intimen Trauung bis zur letzten Tanzrunde – ist dieses Feature eine kleine Einstellung mit großer Wirkung.
Ja. Die Funktion ist experimentell und optional. Ihr könnt sie in den erweiterten Einstellungen aktivieren oder wieder abschalten, ohne bestehende Einladungen zu verlieren.
Sie sehen pro Event, wie viele Plätze für sie freigehalten sind. Wenn kein eigenes Limit gesetzt wurde, gilt das globale Limit – für eure Gäst:innen bleibt die Anzeige klar und konsistent.
Setzt ein realistisches globales Limit und ergänzt nur dort ein individuelles Event-Limit, wo es nötig ist. Der automatische Fallback stellt sicher, dass keine Buchung über eure Obergrenze hinausgeht.
Ja. Ihr könnt Limits jederzeit ändern. Wir empfehlen, Änderungen frühzeitig zu kommunizieren, insbesondere wenn sich Kapazitäten von Locations ändern.
Für Paare mit mehrteiligen Programmen, für kulturelle Feiern mit unterschiedlichen Formaten und für alle, die intime Momente und große Partys elegant in einer Einladung vereinen möchten.
wedset.app hilft dir dabei, deine Traumhochzeit zu planen. Von der Gästeliste bis zur Timeline - wir haben alles im Blick.
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