Great Lock‑In: Gästeliste in 30 Tagen
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Januar 2026: Genießt eure Verlobung und setzt smarte, simple Schritte – von Budget bis Gästeliste. Ein klarer Fahrplan für Paare, die entspannt planen.
Der Ring glitzert, es ist ein neues Jahr und ihr habt euch verlobt. Atmet ein, verankert diesen Moment. Die nächsten Wochen dürfen sich gut anfühlen. Bevor ihr Tabellen öffnet, schenkt euch ein Ritual: ein gemeinsames Frühstück, eine kleine Flasche Cidre, ein Spaziergang mit Lieblingsmusik. Notiert euch, was ihr aneinander gerade jetzt liebt. Das ist euer Anker für alles, was folgt.
Eine Woche reicht, um Struktur zu schaffen und trotzdem die Verlobungszeit auszukosten.
Ein Budget ist kein Korsett, sondern Orientierung. So kommt ihr schnell zu Zahlen, die sich richtig anfühlen:
Ihr könnt Nähe schaffen und gleichzeitig eure Linie halten. Drei Formulierungen, die helfen:
Bevor ihr nach Locations sucht, reichen drei Grundpfeiler:
Wählt eine Saison statt eines konkreten Datums. Schaut auf berufliche Rhythmen, Prüfungszeiten, Ferien und Familienfeste. Notiert 2–3 Optionen.
Erstellt eine Grobbandschätzung: 40–60, 60–80 oder 80–120 Personen. Diese Range reicht, um Locations sinnvoll anzufragen. Denkt auch an eine intime Variante für die standesamtliche Trauung und eine größere Feier später, wenn das zu euch passt.
Formuliert in einem Satz, wie es sich anfühlen soll, zum Beispiel: „Urban, entspannt, viel Kerzenlicht, regionale Küche.“ Sucht neun Bilder, die genau dieses Gefühl spiegeln, nicht mehr. Ein kleines Board reicht.
Eure Beziehung ist das Herz der Planung. Baut Routinen, die euch leicht begleiten:
Heute, im Januar 2026, reicht es, das Fundament zu legen: Freude teilen, Rahmen klären, Prioritäten definieren. Alles Weitere darf wachsen. Speichert diesen Artikel, richtet eure erste kleine Liste ein und gönnt euch ein Date. Genau so beginnt eine Planung, die zu euch passt.
Sobald Zeitraum, Gästelisten-Range und Budgetrahmen stehen. Mit zwei bis drei Wunschterminen seid ihr flexibler bei der Location-Suche.
Eine Range genügt. Startet zum Beispiel mit 60–80 Personen. Präzisiert später nach Location, Budget und Prioritäten.
Nur dort, wo ihr schnell ausgebucht sein könnt, etwa beliebte Locations oder Foto-Teams. Erst Rahmen, dann Anfragen an eine schlanke Shortlist.
Offen und konkret. Klärt, ob Beiträge zweckgebunden sind, und haltet fest, worüber ihr weiterhin zu zweit entscheidet.
wedset.app hilft dir dabei, deine Traumhochzeit zu planen. Von der Gästeliste bis zur Timeline - wir haben alles im Blick.
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